Blog: Wege in die Leichtigkeit

Für Menschen, die spüren: So wie bisher geht's nicht weiter.

Strichzeichnung von Annika und Paul, den beiden Figuren der Blogreihe Wege in die Leichtigkeit

Annika und Paul sind nicht erfunden — ihre Namen sind frei gewählt, aber ihre Geschichten stammen aus meiner Coaching-Arbeit. Echte Anliegen, echte Wendepunkte, echte Veränderungen. Das Gefühl, nie genug zu sein, obwohl im Außen alles stimmt. Die leise Frage, ob das jetzt alles war. Der Druck, immer zu liefern, und die Leere, die danach bleibt. Und der Moment, in dem jemand entscheidet: Jetzt ist es genug — ich gehe einen neuen Weg.

Annika ringt innerlich mit dem Gefühl, nie genug zu sein, auch wenn sie nach außen souverän wirkt. Sie ist die, die den Kalender ihres Mannes mitführt, an den Geburtstag der Schwiegermutter denkt und am Sonntagabend noch das Telefonat einer Freundin annimmt, die sich seit Jahren über denselben Konflikt beschwert. Sonntagvormittag im Garten sitzen, ohne zu jäten — danach sehnt sie sich, ohne es sich zu erlauben.

Paul hat scheinbar alles erreicht und spürt trotzdem eine Leere, die er sich selbst kaum eingesteht. Im Garten ist alles erledigt, am Wochenende wird der Keller ausgeräumt, die alten Freunde sieht er drei Mal im Jahr und sie reden über das Wetter. Auf seinem Nachttisch liegt seit Monaten ein Buch über innere Tiefe, das er bestellt und seitdem nicht geöffnet hat.

In jeder Geschichte zeige ich, was wesentlich war — nicht jedes Wort eines Gesprächs. Manches bleibt zwischen mir und meinem Gegenüber.

Am Ende jedes Beitrags findest du eine, meist zwei Willenserklärungen — eine bewusste Entscheidung in Sprache, die etwas in Bewegung bringen kann, wo Verstehen allein nicht mehr weiterkommt.

Vielleicht erkennst du dich in einer dieser Geschichten wieder.


Arbeit & Leistung mit Annika Kristina Wernoth Arbeit & Leistung mit Annika Kristina Wernoth

Erschöpfung, die sich nicht zeigen soll — und es trotzdem tut

Eine Schulter, die sich wieder hochzieht. Ein Atem, der flach geworden ist. Eine Erschöpfung, die da ist und nicht da sein soll. Annika hat das längst verstanden. Trotzdem lässt es sie nicht los. Was passiert, wenn im morphischen Feld sichtbar wird, was wirklich unter dem Funktionieren liegt, und welche Entscheidung dann möglich wird.

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15 Minuten für einen neuen Blick auf dein Thema

Da ist etwas, das dich beschäftigt, aber du kannst es noch nicht greifen. In diesen 15 Minuten lese ich für dich im morphischen Feld, worum es im Kern geht. Oft zeigt sich, dass hinter dem Thema eine eigene Entscheidung liegt, und genau da beginnt, was sich verändern lässt.